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Generalversammlung

 

PNP-Bericht von der Jahrshauptversammlung vom 26. Januar 2018 von Franz Graber

Peterskirchen. Nicht so spektakulär wie in den Jahren zuvor, aber trotzdem ereignisreich. So verlief das Jahr 2017 aus Sicht der FFW Peterskirchen. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Veitweber wurde Bilanz gezogen.
Vorstand Konrad Stinglhammer konnte unter anderem auch Bürgermeister Stefan Hanner, KBR René Lippeck und KBM Max Kirschner sowie Ehrenkommandant Alois Ortmeier willkommen heißen.
Schriftführer Helmut Haas berichtete von sieben Einsätzen, bei denen 71 Aktive rund 134 Einsatzstunden leisteten. Insgesamt seien im Jahr 2017 mehr als 1100 Einsatz- bzw. Übungsstunden erzielt worden. Mit Stand 31. Dezember zählt die Wehr insgesamt 208 Mitglieder, davon 50 Frauen. Die Feuerwehr beteiligte sich rege an zahlreichen Veranstaltungen im kirchlichen und weltlichen Bereich. Erfreulich: Neben drei Austritten verzeichnete die Feuerwehr im vergangenen Jahr auch sechs Neuzugänge.
Kassier Josef Birkl konnte einen positiven Kassenbericht vorlegen. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig. Kommandant Manuel Riepl gab einen Überblick über Art und Umfang der geleisteten Einsätze sowie über die durchgeführten Übungen und Fortbildungen.
Erfreuliches hatte Jugendwartin Christina Maschke zu berichten. Das Interesse der Jugend an der Feuerwehr sei groß. Derzeit zählt die FFW Peterskirchen 15 Buben und sechs Mädchen in ihrer Jugendsparte. Mit ihnen hat Maschke heuer viel vor. Geplant sind Maßnahmen wie die Bayerische Jugendleistungsprüfung, der Jugendfeuerwehrausflug, ein Zeltlager sowie der Wissenstest und die Leistungsprüfung "Jugendflamme Stufe III".
Für die hervorragende Jugendarbeit in seiner Heimatfeuerwehr bedankte sich auch der oberste Feuerwehrmann im Landkreis, Kreisbrandrat René Lippeck. Er betonte, auch wenn es in Peterskirchen "nur" sieben Einsätze für die Wehr gegeben habe, so seien es im gesamten Landkreis doch mehr als 400 gewesen. Aus diesem Grund sei die Ausstattung der Feuerwehr im Landkreis modernisiert und erweitert worden, berichtete Lippeck.
Feuerwehrtechnische Erläuterungen gab es von Kreisbrandmeister Max Kirschner. Er berichtete unter anderem von der Erhöhung des Dienstalters für Feuerwehrleute von 63 auf 65 Jahre und darüber, dass im Bereich der Jugendausbildung nun zwei Lehrgänge gestartet würden, die in Dietersburg und Egglham durchgeführt werden.
"Ein beeindruckendes und erfreuliches Bild über die Leistungsfähigkeit der FFW Peterskirchen" hätten die Berichte der Verantwortlichen gemalt, lobte Bürgermeister Stefan Hanner in seinem Grußwort. Er betonte: "Es geschieht viel, was man als Außenstehender gar nicht sieht". Dafür dankte der Rathauschef allen Mitgliedern der Wehr.
Den letzten Auftritt am Rednerpult hatte Vorstand Konrad Stinglhammer mit seinem Bericht zum Feuerwehrverein Peterskirche. Er berichtete unter anderem von den erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen wie Faschingsball, Dorffest, Weinfest, Theater und ein Steckerlfisch-Grillen. Für die Theateraufführungen in diesem Jahr sei man schon fleißig am Proben.

 

Sechs junge Leute wollen künftig bei der FFW Peterskirchen aktiv mitwirken. Darüber freuten sich im Rahmen der Jahreshauptversammlung (von links): Bürgermeister Stefan Hanner, KBM Max Kirschner, 1. Kommandant Manuel Riepl, 1. Vorstand Konrad Stinglhammer, Jugendwartin Christina Maschke und Kreisbrandrat René Lippeck. −Foto: Graber

 

 


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