Am vergangenen Übungsabend stand die technische Unterstützung des Rettungsdienstes bei Nacht auf dem Plan. Ziel war das schnelle und sichere Einrichten von Hubschrauberlandeplätzen an zwei unterschiedlichen Standorten im Schutzbereich. Für den perfekten Überblick, überflogen wir die Landeplätze mittels einer Drohne, um so Positionierungen und Techniken zu optimieren.
Übungsszenario – Landeplatz 01: Der erste Fokus lag auf der Absicherung in der Nähe der Staatsstraße 2109.
- Ausleuchtung: Einsatz des fahrzeugeigenen Lichtmastes sowie zwei zusätzlicher LED-Flutlichter auf Stativen
- Markierung: Kennzeichnung der Landefläche durch Schaumkanister und blinkende Handlampen
- Verkehrssicherung: Absicherung und Sperrung der Straße durch zwei Einsatzkräfte und Fahrzeug
- Zufahrt: Erreichbarkeit für den Rettungsdienst direkt über die Wieseneinfahrt sichergestellt
Übungsszenario – Landeplatz 02: Anschließend wurde das Szenario auf der Festwiese der Familie Haas trainiert.
- Gefahrenkennzeichnung: Besondere Markierung der angrenzenden Hochspannungsleitung mittels blinkender Handlampen
- Ausleuchtung: Großflächige Ausleuchtung mittels Lichtmast und Stativ-Strahlern
- Markierung: Landezone analog zum ersten Standort mittels Schaumkanistern markiert
- Rettungsweg: Direkte Zufahrtsmöglichkeit für den Rettungsdienst am Objekt vorhanden
Nach dem vollständigen Aufräumen und der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war die Übung für uns beendet.
Ein herzlicher Dank geht an unseren 1. Kommandanten Manuel Riepl für die Planung und Durchführung dieser praxisnahen Übung.



